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	<description>Im Bergisch Reinischen</description>
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		<title>Städteurlaub in Köln- Was gibt es zu sehen?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie denken darüber nach, in welcher Stadt Sie einen Städteurlaub machen sollen? Sie möchten sich eine kurze Auszeit vom stressigen Arbeitsalltag nehmen und suchen nach einer attraktiven Stadt in Deutschland, da Sie eine kurze Fahrzeit haben möchten? Wenn Sie bei der Beantwortung der gestellten Fragen, mit &#8220;Ja&#8221; antworten, kann dieser Text hilfreich dabei sein, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie denken darüber nach, in welcher Stadt Sie einen Städteurlaub machen sollen? Sie möchten sich eine kurze Auszeit vom stressigen Arbeitsalltag nehmen und suchen nach einer attraktiven Stadt in Deutschland, da Sie eine kurze Fahrzeit haben möchten? Wenn Sie bei der Beantwortung der gestellten Fragen, mit &#8220;Ja&#8221; antworten, kann dieser Text hilfreich dabei sein, das richtige Angebot zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es lohnt sich auf jeden Fall einen Städteurlaub in Köln zu machen. Köln belegt auf der Liste der größten Städte Deutschlands den vierten Platz und bietet Besuchern viele Sehenswürdigkeiten, welche sich zu besichtigen lohnen. Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten für Sie, um sich über einen Städtetrip in Köln zu informieren. Zum einen können Sie sich in Reisebüros ausführlich über die Sehenswürdigkeiten in Köln beraten lassen. Außerdem besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich auf zahlreichen Internetseiten umzusehen. Sie können sich so ganz angenehm von zu Hause aus mit Hilfe eines <a href="http://www.luxushotel-tester.de/k/hoteltests/">Hoteltest</a> informieren. Im Internet können Sie sich so vorab über die Qualität des Hotels informieren und auf diese Weise einen qualitativ hochwertigen Städtetrip erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verschiedene Hotels bieten ihren Kunden <a href="http://www.luxushotel-tester.de/k/wellness/">Wellness</a> und Erholung an. Neben der Ausstattung des gewählten Hotels gibt es in Köln viele Sehenswürdigkeiten. An erster Stelle ist selbstverständlich der Kölner Dom zu nennen, welcher das Wahrzeichen von Köln darstellt. Bereits von außen überzeugt der Kölner Dom mit seinem imposanten Erscheinungsbild. Im Jahr 1996 wurde der Kölner Dom zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Des Weiteren findet in Köln der Christopher Street Day statt, welcher für jeden Besucher ein Erlebnis darstellt. Ebenso stellt das Feiern des Karnevals ein kulturelles Gut dar. Die Besichtigung von zahlreichen Museen in Köln bietet sich für Besucher der Stadt ebenfalls an. Es lässt sich also festhalten, dass ein Städteurlaub in Köln ein wunderbares Erlebnis ist.</p>
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		<title>Motorradtour für die Sinne</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich auf das Motorrad zu setzen und spontan eine Tour zu machen, das bringt Spaß. Dabei möchte man viel sehen, die Natur bewundern, Sehenswürdigkeiten eventuell mit bestaunen und der Maschine Leistung entlocken. Fahrspaß und Erholung ist so eine Tour auf jeden Fall mit der geeigneter Motorradbekleidung. Da kann es losgehen, auf einer Strecke, die auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich auf das Motorrad zu setzen und spontan eine Tour zu machen, das bringt Spaß.<br />
Dabei möchte man viel sehen, die Natur bewundern, Sehenswürdigkeiten eventuell mit<br />
bestaunen und der Maschine Leistung entlocken. Fahrspaß und Erholung ist so eine Tour<br />
auf jeden Fall <a href="http://www.bogotto.de/">mit der geeigneter Motorradbekleidung</a>. Da kann es losgehen, auf einer<br />
Strecke, die auch einmal abseits der festen Straße, <a href="http://www.agrar-direct.de/navigate.do?id=41946&amp;name=Weidezaun">entlang eines Weidenzaun</a> verläuft und<br />
das Vieh erstaunt nachsieht.<span id="more-53"></span><br />
GPS aufgezeichnete Strecken machen das Nachfahren zu einem Vergnügen, ohne Stress<br />
bis in die Zielgerade.</p>
<p>Begonnen sollte hier mit einer kleineren Strecke, um das richtige Feeling für so eine Tour<br />
zu bekommen. Starten kann man diese allein oder in der Gruppe. Hierzu ist eine Tour mit<br />
knapp 66,74 km Länge für den Anfang nahezu optimal. Wiesen, Täler wirken während der<br />
Fahrt beruhigend und entspannend. Grün im Sommer und wunderschöne Herbstfarben sind<br />
Balsam für die Seele eines Bikers.<br />
Wermelskirchen als Start und Ziel gewählt und schon kann es losgehen. Auf dem Weg nach<br />
Kürten begegnet man schon einem beeindruckenden Gewässer, die Große Dhünn, eine Vorsperre<br />
der Dhünntalsperre mit beeindruckender Fläche. Weiter geht es über Kürten, vorbei an Lindlar in<br />
Richtung Wipperfürth und Hückeswagen. Jeder dieser Orte bietet unterschiedlichste kulturelle<br />
Meilensteine, die bei Interesse in Augenschein genommen werden können. Es schließt sich die<br />
Tour wieder am Ausgangs- und Startpunkt Wermelskirchen. Auf dem gesamten Streckenkurs ist<br />
eine Höhendifferenz von 218 Metern bei einem Höhenprofil von 262 Metern auf der Gesamtstrecke zu überwinden.<br />
Abwechselung wird dem Biker entlang der Strecke geboten, hügelig und bergig mit sattem Grün im Sommer und tollen Farben im Herbst. Das verlockt zu einer spontanen Rast mitten<br />
in der Natur.<br />
Anforderungen werden an Biker und Maschine gestellt, denn der Fahrweg der Strecke ist nicht<br />
immer der gleiche. Er wechselt auf der Strecke zwischen Straße und einfachen Fahrweg bis hin<br />
zum Wirtschaftsweg.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie man am besten eine Immobilie in Köln verkauft</title>
		<link>http://brwhaan.de/wie-man-am-besten-eine-immobilie-in-koln-verkauft</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Glück hat, eine Immobilie in Köln zu besitzen und diese gern verkaufen möchte, wird dies mit Hilfe eines kompetenten Maklers ganz sicher in kürzerer Zeit schaffen als anderswo. Der Grund dafür liegt in der Beliebtheit der Stadt Köln. Als viertgrößte Stadt in Deutschland ist Köln wegen der schönen Lage am Rhein, wegen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Glück hat, eine Immobilie in Köln zu besitzen und diese gern verkaufen möchte, wird dies mit Hilfe eines kompetenten Maklers ganz sicher in kürzerer Zeit schaffen als anderswo. Der Grund dafür liegt in der Beliebtheit der Stadt Köln. Als viertgrößte Stadt in Deutschland ist Köln wegen der schönen Lage am Rhein, wegen der wundervollen Altstadt, des Panoramas inklusive des Kölner Doms als Wahrzeichen, des Karnevals, vielleicht auch wegen des Kölschs und nicht zuletzt wegen der unglaublichen Mentalität und der strahlenden Lebensfreude der eher extrovertierten Menschen, sehr beliebt. Und das im In- und Ausland. Bei Touristen auf Deutschlandreise gehört Köln als zu besuchende Stadt ganz sicher mit in die Planung. Studenten möchten in Köln studieren und wer einen neuen Arbeitsplatz in Köln findet, freut sich doppelt.<span id="more-39"></span>
<div class="alignleft">
<p><a title="DSC02611" href="http://www.flickr.com/photos/46001741@N07/5751458893/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3146/5751458893_54cbd00029_m.jpg" border="0" alt="DSC02611" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="dfarrell07" href="http://www.flickr.com/photos/46001741@N07/5751458893/" target="_blank">dfarrell07</a></small></div>
<p>All diese Menschen sind potenzielle Käufer und müssen nur vom verkaufswilligen Immobilienbesitzer gefunden werden. Will man die notwendigen Schritte selber tun, weil man keinem anderem vertraut, wird es eindeutig länger dauern. Es gilt den Marktpreis der Immobilie herauszufinden, am besten über einen Schätzer und mit Gutachten zur Vorlage für potenzielle Kunden. Dann muss man die erwähnte Zielgruppe finden. Vielleicht ist eine <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,752929,00.html">4-Zimmer-Wohnung</a> besser für eine Familie als für Studenten geeignet. Hat man die Zielgruppe, braucht es das geeignete Medium, um den Verkauf großflächig publik zu machen.</p>
<p>Vielleicht doch lieber mit der Hilfe eines Maklers, dann ist <a href="http://www.corpussireo-makler.com/Immobilie-Verkaufen.aspx">Immobilien verkaufen in Köln</a> sicherlich einfacher, denn der Makler kennt die Zielgruppen, kann die Immobilie preislich einordnen und der Zielgruppe entsprechend mit Hilfe der geeigneten Medien anbieten.</p>
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		<title>Wasser sparen im Haushalt</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasser ist eins unserer wertvollsten Güter. Es versteht sich von selbst, dass man damit nicht verschwenderisch umgehen sollte. Täglich werden viele Liter Abwasser in aufwendigen Verfahren in den Kläranlagen wieder zu Trinkwasser aufbereitet. Trotzdem ist der Vorrat nicht unendlich. photo credit: clmu81 Es gibt viele Möglichkeiten, jeden Tag im Haushalt Wasser zu sparen. Das beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasser ist eins unserer wertvollsten Güter. Es versteht sich von selbst, dass man damit nicht verschwenderisch umgehen sollte. Täglich werden viele Liter Abwasser in aufwendigen Verfahren in den Kläranlagen wieder zu Trinkwasser aufbereitet. Trotzdem ist der Vorrat nicht unendlich.<span id="more-34"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Nebenarm 2" href="http://www.flickr.com/photos/62160598@N05/5698919094/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5064/5698919094_183feaee7f_m.jpg" border="0" alt="Nebenarm 2" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="clmu81" href="http://www.flickr.com/photos/62160598@N05/5698919094/" target="_blank">clmu81</a></small></div>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, jeden Tag im Haushalt Wasser zu sparen. Das beginnt schon im heimischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Badezimmer">Badezimmer</a>. Hier wird eindeutig das meiste Wasser verbraucht. Nur ein relativ geringer Teil wird zum Kochen und Trinken aufgewendet. Den Großteil des Trinkwassers spülen wir tatsächlich die Toilette hinunter. Danach folgen Waschmaschine, Dusche und das leidige Putzen. Und gerade beim größten Verbraucher kann man gut sparen. Hier ist nun wirklich kein Trinkwasser nötig. Eine Zisterne im Garten sammelt Regenwasser, das man für die Toilettenspülung und die Bewässerung des Gartens benutzen kann.</p>
<p>Im Bad sollte man auf ein Vollbad (200 Liter Wasser) zugunsten der Dusche (80 Liter Wasser) verzichten. Zusätzlich kann man durch den Einbau einer Wassersparbrause oder eines Dusch-Stopps viel Wasser sparen. Oder renovieren Sie gleich das ganze Bad? Dann finden Sie bei <a href="http://www.meinbad24.de/">http://www.meinbad24.de/</a> sicher die passenden Objekte.</p>
<p>Eine Geschirrspülmaschine ist kein übertriebener Luxus, sondern ein Mittel, um viel Wasser zu sparen. Heutige Modelle arbeiten deutlich sparender als man das beim Spülen von Hand könnte. Vorspülen ist nicht nötig! Auch das Investieren in eine neue Waschmaschine lohnt sich, denn aktuelle Maschinen verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger Wasser als Modelle aus den 90er Jahren.<br />
Wer einen tropfenden Wasserhahn oder eine defekte Toilettenspülung hat, sollte diese schnell reparieren. Ein einziger tropfender Wasserhahn verschwendet im Jahr bis zu 2000 Liter Wasser!</p>
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		<title>Bahn frei für Wanderfische: Intensive Arbeiten am Stausee Beyenburg</title>
		<link>http://brwhaan.de/bahn-frei-fur-wanderfische-intensive-arbeiten-am-stausee-beyenburg</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Monaten das Wehr am Stausee Beyenburg einer intensiven Sanierung unterzogen wurde wird nun an der Durchlässigkeit der Anlage für Wanderfische gearbeitet. Dabei starteten die ersten Bauarbeiten schon während den Sanierungsarbeiten und werden nun fortgeführt. Hierbei wird zunächst eine ausreichende Leitströmung konstruiert um die Aufmerksamkeit der wandernden Fische zu gewinnen. photo credit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den letzten Monaten das Wehr am Stausee Beyenburg einer intensiven Sanierung unterzogen wurde wird nun an der Durchlässigkeit der Anlage für Wanderfische gearbeitet. Dabei starteten die ersten Bauarbeiten schon während den Sanierungsarbeiten und werden nun fortgeführt. Hierbei wird zunächst eine ausreichende Leitströmung konstruiert um die Aufmerksamkeit der wandernden Fische zu gewinnen.
<div class ="alignleft"><span id="more-29"></span><a title="André Schäfer" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436606051/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5293/5436606051_8d9e86c38d_m.jpg" border="0" alt="André Schäfer" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Lestidae" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436606051/" target="_blank">Lestidae</a></small></div>
<p> Momentan konzentrieren sich die Bauarbeiten auf die Fisch Aufstiegsrinne. Diese wird wie ein weit gewundener natürlicher Wasserlauf gestaltet sein und lockt die Fische durch eine intensivere Strömung am Wehr vorbei über einen sanften Aufstieg in den über dem Wehr gelegenen Flusslauf. Insgesamt wird hier eine Umgehung mit einer Länge von knapp 200 Metern und einem Höhenunterschied von rund 7 Metern mit 50 Stufen dafür sorgen die Durchlässigkeit des Stromes wiederherzustellen. Hierdurch wird das letzte Hindernis für Lachse und Meerforellen beseitigt. Diese konnten bisher – vom Rhein flussaufwärts kommend – die letzten 75 Kilometer bis zu den potentiellen Laichgewässern im Flussoberlauf nicht erreichen. Im Rahmen des Wanderfischprogramms in NRW hat man hiermit einen weiteren essentiell wichtigen Schritt getan diese vom Aussterben bedrohten Fische wieder heimisch zu machen. Bisher waren zwar die Aussetzungsversuche hinsichtlich der Wasserqualität erfolgreich, doch überleben bisher noch zu wenige Lachse den beschwerlichen Weg vom Geburtsort zum Meer und wieder zurück – und die meisten Laichgewässer sind nach wie vor verbaut und unzugänglich. Um eine selbst erhaltende Population dieser charismatischen Wanderfische aufzubauen ist daher ein größerer Laicherfolg unabdingbar und mit der Arbeit am Stausee Beyenburg einen großen Schritt näher gerückt.</p>
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		<title>Rheinisch Bergische Fließgewässer: Agger und Sülz und ihre Zukunft</title>
		<link>http://brwhaan.de/rheinisch-bergische-fliesgewaesser-agger-und-sulz-und-ihre-zukunft</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Umgebung des Unterlaufes der Agger und der Sülz ist die Landschaf eher landwirtschaftlich geprägt und wird von etwa 176.000 Einwohnern bewohnt. Ein Drittel des Umlandes ist Wald, der Rest besteht aus Grünland und Agrarflächen. Wichtig für den Wasserbau ist jedoch der mi 13 % anteilige bebaute Bereich im Umfeld der Fließgewässer, da diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Umgebung des Unterlaufes der Agger und der Sülz ist die Landschaf eher landwirtschaftlich geprägt und wird von etwa 176.000 Einwohnern bewohnt. Ein Drittel des Umlandes ist Wald, der Rest besteht aus Grünland und Agrarflächen. Wichtig für den Wasserbau ist jedoch der mi 13 % anteilige bebaute Bereich im Umfeld der Fließgewässer, da diese Bereiche fast vollständig versiegelt sind. Regenwasser versickert hier nicht und fließt sofort ab. Ein Management ist also dringend nötig. <span id="more-20"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Gewässer" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436834029/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5059/5436834029_ae5c554904_m.jpg" border="0" alt="Gewässer" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Lestidae" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436834029/" target="_blank">Lestidae</a></small></div>
<p>Die momentan ansässige Industrie hat nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Fließgewässer, aber der in den vergangenen Jahrhunderten großflächig praktizierte Erzabbau in der Region sorgt noch immer für einen erhöhten Anteil von Schwermetallen im Gewässer. Ein weiteres Problem ist die teilweise enorme Verbauung der Gewässer. So ist die Sülz bis zur Einmündung des Dürschbaches und die Lennefe als „erheblich verändert „eingestuft.  Der Flusslauf ist eingefasst, begradigt oder sogar unterirdisch verlegt, was das Fließgewässer hochgradig anfällig für Hochwasser macht. Glücklicherweise befinden sich jedoch die meisten Bäche die die Ströme speisen noch in einem relativ natürliche Zustand. Ziel wird es in Zukunft sein in diesen wichtigen Fließgewässern des rheinisch bergischen Kreises die Qualität des Wassers im Wasserbau auf zweierlei Weise zu erhöhen und somit sowohl eine gute Wasserqualität zu erreichen -  Bestimmte Schadstoffe wie zum Beispiel Metalle oder Pflanzenschutzmittel sollen nicht oder nur in geringfügigen Mengen im Wasser vorkommen – sondern auch einen guten ökologischen Zustand zu erreichen in dem das Spektrum an Tieren und Pflanzen möglichst vielfältig ist und die Lebensgemeinschaften so ausgebildet sind dass sich stabile und für unsere Region typische Ökosysteme ausbilden.</p>
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		</item>
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		<title>Die bewegte Geschichte der Wupper</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wupper gibt es in ihrem heutigen Verlauf schon seit etwa 800.000 Jahren. Wie bei jedem Fluss rankt sich auch um die Entstehung der Wupper eine Sage: photo credit: Lestidae Die Entstehung der Wupper „Einst schritt ein Gnom, den Stab in zarter Hand, durchs rauhe Land der Berge dahin. Den Menschen Wohltaten zu spenden, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wupper gibt es in ihrem heutigen Verlauf schon seit etwa 800.000 Jahren. Wie bei jedem Fluss rankt sich auch um die Entstehung der Wupper eine Sage:<span id="more-16"></span><em><br />
</em></p>
<div class="alignleft"><em><a title="Wupper" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436834029/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5059/5436834029_ae5c554904_m.jpg" border="0" alt="Wupper" /></a><br />
<small><a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Lestidae" href="http://www.flickr.com/photos/55063131@N07/5436834029/" target="_blank">Lestidae</a></small></em></div>
<p><em>Die Entstehung der Wupper<br />
„Einst schritt ein Gnom, den Stab in zarter Hand, durchs rauhe Land der Berge dahin. Den Menschen Wohltaten zu spenden, war sein unablässiges Bestreben. Allein ihm mangelte es an Speise, denn es war ein Hungerjahr. Da gewahrte ihn ein Weib, und, seine Not erkennend, bot sie ihm würzige Erdbeeren, welche sie im fernen Tale für ihre Kleinen gepflückt hatte. Hoch erfreut aß der Zwerg, gewährte aber dem Weibe aus Dankbarkeit die Gewährung eines Wunsches. Dessen Verlangen war nun nicht auf Gold gerichtet. Darum erbat sie das Wohlwollen des Gnomenkönigs für ihre Kinder und dies rauhe, unwirtliche Land. Der König gewährte die Bitte und befahl dem Weibe, an dieser Stelle zu graben. Kaum hatte es mit der Arbeit begonnen, als ein wasserreicher Quell hervorsprudelte, der munter zu Tal hüpfte. »Dieser Quell«, sprach der Gnom, »wird das Glück Deiner Kinder sein. Denn sein Wasser wird bald zum kräftigen Fluß erstarken, der Segen verbreiten und Gold und Silber hervorzaubern wird. Namentlich wird der Ort beglückt werden, wo Du mir die Erdbeeren gepflückt hast. Weit wird einst der Ruhm Elberfelds durch die Welt dringen. « Dann verschwand der Gnom.“</em></p>
<p>Für lange Zeit sollte der Gnom Recht behalten. Das Wasser der Wupper war klar, sauber und sauerstoffreich, so dass die Menschen aus einem reichhaltigen Fischbestand schöpfen konnten. Es gab sogar eine Verordnung, nach der Arbeitgeber ihren Bediensteten höchstens vier Mal pro Woche Lachs vorsetzen durften. Die Wupper floss schnell und bewegt. Es gab Stromschnellen, die das Wasser mit Sauerstoff versorgten und ruhige Uferbuchten, an denen Tiere ausruhen und trinken konnten. Die Ufer waren von großen Bäumen idyllisch beschattet und in den Talauen gab es Wiesen und Wälder.</p>
<p>Die Industrialisierung beginnt<br />
Bis ins 16. Jahrhundert nutzte der Mensch die Wupper zur Fischerei und zum Antrieb von Korn- und Ölmühlen sowie zum Betrieb von Schleifkotten und Hammerschmieden. Der Mensch nutzte die Natur ohne zu stark in sie einzugreifen. Das änderte sich im Jahr 1527, als man mit der Garnbleichung begann. Der damalige Herzog von Berg verlieh den Gemeinden Barmen und Elberfeld das Exklusivrecht zum Garn bleichen. Die Wupper war dafür ideal, denn ihr Wasser war weich und klar und auf den angrenzenden Wiesen konnte die Sonne beim Bleichen helfen. Damit begann die Industrialisierung der Gegend. Textilfabrikanten, Färbereien und Webereien siedelten sich an und leiteten ihre Abwässer ungefiltert in den Fluss. Maschinenbau und Metallverarbeitung kamen hinzu und gingen mit der Wupper ebenfalls nicht zimperlich um. Bis zum 19. Jahrhundert war die Wupper derartig verschmutzt, dass es kaum noch Fische darin gab.</p>
<p>Dramatisch wurde die Situation in den Jahren bis zum 1. Weltkrieg. Die hygienischen Zustände waren so schlecht, dass Epidemien folgten. Immer mehr Industriebetriebe siedelten sich an und leiteten salz- und schwermetallhaltige Abwässer in den Fluss. Die Wupper wurde zur stinkenden, schlammigen Kloake.</p>
<p>Der Wupperverband greift ein<br />
Erst 1930 trat mit der Gründung des Wupperverbandes eine Wende zum Besseren ein. Man baute zahlreiche Klärwerke, wodurch sich die Wasserqualität im Lauf der Zeit verbesserte. Bis Mitte der 1980er Jahre kehrten sogar einige wenige Fische in die Wupper zurück. Die Arbeit des Verbandes sorgt systematisch für die Verbesserung und Reinhaltung des Gewässers. Der weitere Ausbau von Klärwerken und Auflagen an Industrie, Gewerbe und Haushalte sorgen für eine deutliche Verbesserung der Wasserqualität. Heute gibt es wieder mehr Fischarten, Insektenlarven und Kleinkrebse in der Wupper. Der Fluss gesundet langsam aber stetig.</p>
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		<title>Warum geht man eigentlich „über die Wupper“?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 16:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Über die Wupper gehen“ – das bedeutet im Volksmund, dass jemand stirbt oder etwas verschwindet. Keine schöne Sache! Woher stammt eigentlich diese Redewendung, die die Wupper in so schlechtem Licht erscheinen lässt? Leider ist der Ursprung nicht sicher geklärt. Die fleißigen Schreiber der Seite www.wuppertalsperre.net haben aber gründlich recherchiert und ganze sechs mögliche Erklärungen gefunden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Über die Wupper gehen“ – das bedeutet im Volksmund, dass jemand stirbt oder etwas verschwindet. Keine schöne Sache! Woher stammt eigentlich diese Redewendung, die die Wupper in so schlechtem Licht erscheinen lässt? Leider ist der Ursprung nicht sicher geklärt. Die fleißigen Schreiber der Seite <a href="http://www.wuppertalsperre.net/">www.wuppertalsperre.net</a> haben aber gründlich recherchiert und ganze sechs mögliche Erklärungen gefunden. Hier sind sie:<span id="more-14"></span></p>
<ol>
<li><strong>Über die Wupper zum Friedhof</strong><br />
Angeblich lag der Friedhof der Stadt früher auf der anderen Seite der Wupper. Wer beerdigt wurde, ging also wörtlich über die Wupper. Allerdings taten das ja die Trauergäste auch und die gingen nicht im sprichwörtlichen Sinne „über die Wupper“.</li>
<li> <strong>Über die Wupper in die Freiheit</strong><br />
Die Wupper bildete früher die Grenze zwischen der Grafschaft Mark und dem Herzogtum Berg. Im 18. Jahrhundert wurden in der Grafschaft Mark junge Männer als Soldaten geworben &#8211; und das meistens nicht freiwillig. Um sich dem zu entziehen, flohen sie ins benachbarte Herzogtum Berg und gingen dazu über die Wupper. Die Zu- und Abwanderung junger, kräftiger Männer hatte zur Folge, dass die Wirtschaft im Herzogtum Berg florierte, während es in der Grafschaft Mark durch den Mangel an Arbeitskräften bergab ging. Hier gingen also nicht nur die Soldaten über die Wupper, sondern auch die Wirtschaft in der Grafschaft Mark.</li>
<li><strong>Über die Wupper zum Bankrott<br />
</strong>Das Wuppertaler Amtsgericht befindet sich auf einer Insel mitten in der Wupper. Wer Insolvenz anmelden muss, der geht dazu zwangsläufig über die Wupper. Egal aus welcher Richtung er kommt.</li>
<li><strong>Über die Wupper auf die Schattenseite des Lebens<br />
</strong>Das rechte Ufer der Wupper ist sonnig und schön, während das linke Ufer durch die Lage im Tal eher schattig ist und länger im Dunkeln liegt. Die bevorzugte Wohnlage für reiche Unternehmer und Fabrikanten war die sonnige Seite, während die billigeren Wohnungen und Arbeitersiedlungen auf der Schattenseite lagen. Ging nun ein Fabrikant in Konkurs, musste er seine Villa auf der Sonnenseite gegen eine Wohnung auf der Schattenseite eintauschen. Er ging also über die Wupper.</li>
<li><strong>Über die Wupper zum Todestrakt<br />
</strong>Es soll früher ein Wuppertaler Gefängnis gegeben haben, das über einen Todestrakt verfügte. Dieser lag auf der anderen Seite der Wupper, so dass man, um ihn zu erreichen, über eine Brücke gehen musste. Ein verurteilter Verbrecher ging also über die Wupper, wenn er in den Todestrakt verlegt wurde.</li>
</ol>
<p>Leider ist keine der Erklärungen sicher belegt. Vielleicht handelt es sich auch einfach um eine regionale Abwandlung der Redewendung „Über den Jordan gehen“.</p>
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		<title>Wanderfischprogramm und Maifisch-Projekt bringen bedrohte Fische zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 12:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wanderfische wie Lachs und Forelle waren viele Jahre heimisch im Rhein und seinen Nebengewässern. Auch der Maifisch war in früheren Zeiten sehr häufig im Rhein unterwegs. Seit den 1920er Jahren ist die Zahl dieser Fische jedoch dramatisch zurück gegangen. Starke Verschmutzung der Gewässer, Überfischung und der Ausbau des Rheins zur Schifffahrtsstraße waren Schuld, dass Lachs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wanderfische wie Lachs und Forelle waren viele Jahre heimisch im Rhein und seinen Nebengewässern. Auch der Maifisch war in früheren Zeiten sehr häufig im Rhein unterwegs. Seit den 1920er Jahren ist die Zahl dieser Fische jedoch dramatisch zurück gegangen. Starke Verschmutzung der Gewässer, Überfischung und der Ausbau des Rheins zur Schifffahrtsstraße waren Schuld, dass Lachs, Forelle und Maifisch beinah ausgerottet wurden. Verschiedene Projekte bemühen sich jetzt, die Fische wieder in Wupper, Dhünn und Rhein anzusiedeln. Die deutlich verbesserte Wasserqualität ermöglicht den Tieren heute wieder ein gesundes Leben.<span id="more-11"></span></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<div class="alignleft"><strong><a title="Forelle" href="http://www.flickr.com/photos/25507134@N00/4771872827/" target="_blank"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4121/4771872827_1539287e9e_m.jpg" border="0" alt="Forelle" /></a><br />
<small><a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="weisserstier" href="http://www.flickr.com/photos/25507134@N00/4771872827/" target="_blank">weisserstier</a></small></strong></div>
<p><strong>Das Wanderfischprogramm für Lachs und Forelle<br />
</strong>Lachse und Forellen sind Wanderfische, die im Erwachsenenalter ihre Kinderstube verlassen und durch den Rhein und seine Nebenflüsse zum Meer schwimmen. Ein bis drei Jahre später kehren sie wieder an die Stätte ihrer Geburt zurück, um dort selbst zu laichen. Um diesen Zyklus wieder in Gang zu setzen, brauchen die Fische menschliche Starthilfe. Das Land Nordrhein-Westfalen gibt Lachs und Forelle diese Starthilfe in Form des Wanderfischprogramms, das durch das ehrenamtliche Engagement vieler Freiwilliger ermöglicht wird. Um die Lachse wieder in der Wupper anzusiedeln, werden in einem Bruthaus  vom Bergischen Fischereiverein Lachsbrütlinge aufgezogen und im Fluss ausgesetzt. Leider schafft es zurzeit nur ein verschwindend geringer Teil der ausgesetzten Brütlinge zum Laichen in die Wupper zurück zu kehren.<br />
Auch an der Dhünn, dem größten Nebenfluss der Wupper, gibt es eine Brutstation für Lachse und Meerforellen. Die Station am ehemaligen Auermühlenwehr wird vom Sportangelverein Bayer Leverkusen aus eigenen finanziellen Mitteln betreut. Zusätzliche Förderung steuert die Stiftung Wasserlauf bei.</p>
<p><strong>Auch der Maifisch kehrt zurück</strong><br />
Schöne Erfolge hat man bei der Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein erreicht. Früher wanderte der Maifisch zu Hunderttausenden den Rhein hinauf. Einst der häufigste Fisch im Rhein und ein beliebter Speisefisch, wurde auch der Maifisch in den 1920er Jahren fast völlig ausgerottet. Heute gibt es nur noch einzelne Exemplare der großen Heringsart im Rhein und seinen Nebenflüssen. Größere Bestände leben nur noch in Frankreich. Eine 2007 gestartete Aktion sollte das ändern und den Maifisch wieder im Rhein heimisch machen. Das „Maifisch-Projekt“ unter der Trägerschaft des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW) hat bis  Ende 2010 fünf Millionen Maifischlarven im Rhein ausgesetzt. Gefördert wurde das Projekt auch von der Europäischen Union. In einem neuen EU- Projekt LIFE+ sollen die Besatzmaßnahmen nun bis 2015 fortgeführt werden. Jetzt sind bei Kalkar am Niederrhein die ersten Jungfische gefangen worden. Ein schöner Erfolg für das LIFE Projekt!<br />
Genauere Informationen zum Maifisch-Projekt gibt es unter <a href="http://www.lanuv.nrw.de/alosa-alosa/de/index.html">http://www.lanuv.nrw.de/alosa-alosa/de/index.html</a>.</p>
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		<title>Die Dhünntalsperre – Deutschlands zweitgrößtes Trinkwasserreservoire</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Versteckt zwischen den Städten und Gemeinden Wermelskirchen, Wipperfürth, Kürten und Odenthal liegt der größte Frischwasserschatz des Rheinisch Bergischen Kreises. Angelegt erst vor wenigen Jahren, hat sich dieses immense Trinkwasserreservoire nicht nur in dieser Hinsicht als wertvoll erwiesen, sondern kann nun auch hinsichtlich ökologischer und touristischer Perspektiven als voller Erfolg gewertet werden. Geplant bereits zu Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versteckt zwischen den Städten und Gemeinden Wermelskirchen, Wipperfürth, Kürten und Odenthal liegt der größte Frischwasserschatz des Rheinisch Bergischen Kreises. Angelegt erst vor wenigen Jahren, hat sich dieses immense Trinkwasserreservoire nicht nur in dieser Hinsicht als wertvoll erwiesen, sondern kann nun auch hinsichtlich ökologischer und touristischer Perspektiven als voller Erfolg gewertet werden. Geplant bereits zu Beginn der 70er Jahre, wurde der Bau bereits 1975 begonnen und zehn Jahre später fertig gestellt.<span id="more-9"></span></p>
<div class="alignleft"><a title="Sonnenuntergang an der Dhünntalsperre" href="http://www.flickr.com/photos/58438202@N04/5366358399/" target="_blank"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5201/5366358399_aa694830b5_m.jpg" border="0" alt="Sonnenuntergang an der Dhünntalsperre" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://brwhaan.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Bine85" href="http://www.flickr.com/photos/58438202@N04/5366358399/" target="_blank">Bine85</a></small></div>
<p>Nach zahlreichen Abriss-, Umsiedlungs- und Rodungsarbeiten und probeweisen Wassereinleitungen konnte die Dhünntalsperre schließlich am 30. September 1988 mit einer Einweihungsfeier offiziell eingeweiht werden und nahm ihren Betrieb auf. Dies löste Probleme der Trinkwasserknappheit in ausgeprägten Trockenjahren und war derart produktiv, dass die Dhünntalsperre auch in das System der Notfallversorgungen der Landeshauptstadt Düsseldorf einbezogen werden konnte.</p>
<p>Gespeist wird die Dhünntalsperre – Nomen est Omen – von der Kleinen Dhünn und der Großen Dhünn und Zuflüssen wie dem Frenkhausener Bach, dem Hohemühlenbach, dem Ledderbach, dem Oberstockberger Bach und dem Viersbach.</p>
<p>Insgesamt erzeugt die Dhünntalsperre momentan 42 Mio. m³ Trinkwasser pro Jahr und dient als Hoch – und Niedrigwasserschutz für die flussabwärts wohnenden Anrainer des Flusslaufes. Der Wasserversorgungsverband Rhein-Wupper entnimmt der Talsperre jährlich 6 Mio. m³ für die von ihm versorgten Ortschaften. Wuppertal, Remscheid, Solingen und Leverkusen beziehen ihr Trinkwasser über den Bergischen Trinkwasserverbund GmbH ebenfalls aus diesem Reservoir. Die Dimensionierung der Talsperre wurde bewusst so gewählt, dass sie als Überjahresspeicher dienen kann, der die fehlenden Niederschläge von extremen Trockenjahren über mehrere Jahre puffern kann bevor es zu Trinkwasserengpässen käme.</p>
<p>Die Dhünntalsperre kann über den Wupperverband regelmäßig über geführte Wanderungen besichtigt werden, was einen sehr guten Überblick über die technisch hochmoderne Anlage gibt.</p>
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