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In der Umgebung des Unterlaufes der Agger und der Sülz ist die Landschaf eher landwirtschaftlich geprägt und wird von etwa 176.000 Einwohnern bewohnt. Ein Drittel des Umlandes ist Wald, der Rest besteht aus Grünland und Agrarflächen. Wichtig für den Wasserbau ist jedoch der mi 13 % anteilige bebaute Bereich im Umfeld der Fließgewässer, da diese Bereiche fast vollständig versiegelt sind. Regenwasser versickert hier nicht und fließt sofort ab. Ein Management ist also dringend nötig.

Gewässer
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Die momentan ansässige Industrie hat nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Fließgewässer, aber der in den vergangenen Jahrhunderten großflächig praktizierte Erzabbau in der Region sorgt noch immer für einen erhöhten Anteil von Schwermetallen im Gewässer. Ein weiteres Problem ist die teilweise enorme Verbauung der Gewässer. So ist die Sülz bis zur Einmündung des Dürschbaches und die Lennefe als „erheblich verändert „eingestuft.  Der Flusslauf ist eingefasst, begradigt oder sogar unterirdisch verlegt, was das Fließgewässer hochgradig anfällig für Hochwasser macht. Glücklicherweise befinden sich jedoch die meisten Bäche die die Ströme speisen noch in einem relativ natürliche Zustand. Ziel wird es in Zukunft sein in diesen wichtigen Fließgewässern des rheinisch bergischen Kreises die Qualität des Wassers im Wasserbau auf zweierlei Weise zu erhöhen und somit sowohl eine gute Wasserqualität zu erreichen -  Bestimmte Schadstoffe wie zum Beispiel Metalle oder Pflanzenschutzmittel sollen nicht oder nur in geringfügigen Mengen im Wasser vorkommen – sondern auch einen guten ökologischen Zustand zu erreichen in dem das Spektrum an Tieren und Pflanzen möglichst vielfältig ist und die Lebensgemeinschaften so ausgebildet sind dass sich stabile und für unsere Region typische Ökosysteme ausbilden.

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